Die
„Brücke usem Loch“
ist eine gute Selbsthilfegruppe
und ein beliebter Treff geworden. In dieser Gruppe treffen sich jene
Menschen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – aus der Gesellschaft
zurückziehen und isoliert davon zu leben beginnen, oder schon lange so
leben.
Der Treff lädt jene Menschen
ein, die trotz ihrem schweren Stand ihr religiöses Denken und Fühlen nicht
aufgeben wollen. Wir haben als Glaubende eine grosse und wirkliche Chance,
einander Mut und Lebensfreude zu schenken.
Unser Ziel ist:
Den Anschluss und das Vertrauen zu anderen Menschen
finden. Sie haben durch diesen Treff die Möglichkeit, Neues zu wagen und
Vertrautes wieder zu gewinnen.
Wir sind keine Gruppe von Menschen, die im Dunkel und
Schattenhaften verharren wollen, sondern Brücken in eine zuversichtliche
Zukunft bauen möchten.
Die Gruppendynamik lässt einen Raum
des Vertrauens entstehen.
Jede Frau und jeder Mann in der
Gruppe ist wie ein Brückenelement.
Wir wollen entdecken – von einander
hören und lernen, um miteinander im Dasein für mich, für andere und für
das Heute und Morgen Leben zu entfalten.
Sie haben durch diese Gruppe die Möglichkeit, Neues zu
wagen.
Die Treffen sind keine Stammtisch- oder belanglose Gespräche.
Es werden keine Vorträge gehalten und es soll kein Insiderclub
entstehen.
Es werden keine Fesseln verteilt, aber es soll auch keine
Bindungslosigkeit entstehen. Einen Raum für neue und gute Erfahrungen soll es
sein.
Kurzum:
„Niemer isch z’viel y dere Gruppe!